Christen glauben an einen gnädigen und richtenden Gott. Aber damit ist längst nicht alles gesagt. Entscheidend ist das Verhältnis zwischen Gnade und Gericht.
Der Versuch, sich selbst von Sünden zu erlösen, ist mühsam – sowohl im Christentum als auch im Hinduismus. Doch es gibt einen anderen Weg, Schuld loszuwerden.
Manchmal werden uns Erlebnisse zum Gleichnis für Gottes Handeln. Mir wurde ein balzender Pfau ein Bild dafür, wie beharrlich und verzeihend Gott um uns wirbt.
Der Karfreitag ist der Tag der Versöhnung der Welt mit Gott. Das hat nicht nur Bedeutung für das Jenseits, sondern auch für unser Leben hier und jetzt.
Feste Prinzipien und ein unumstößliches Gottesbild schützen nicht vor Irrtum und Zweifel. Im Gegenteil: Die Gefahr, mit Gott zu hadern, ist dann besonders groß.
Jesus stellt uns Kinder vor Augen, damit wir von ihnen lernen. Aber was können wir von Kindern lernen? Um das zu verstehen, erinnere ich mich an meine Kindheit.
Gottes Versöhnung ist mehr als Vergebung der Sünden. Versöhnung macht etwas mit uns – und mit Gott. Sie lässt uns besser verstehen, wer Gott eigentlich ist.