Man kann die Natur für brutal und leiderfüllt halten. Aber es gibt auch eine andere Perspektive. Sie begegnet uns meist überraschend und ist überwältigend.
Gott, der es gut mit mir meint, hat mich erschaffen, damit es mir wohlgehe. Das scheint einleuchtend. Doch gerät dabei etwas Entscheidendes aus dem Blick.
Die Welt ist ein Garten. Wenn wir seine Anlagen gedeihen lassen, geschieht etwas geradezu Revolutionäres: gemeinsame Freude von Gott, Tieren und Menschen.