Das Neue Testament schildert den Jüngsten Tag als Vernichtung der Welt. Doch es sagt noch mehr über diesen Tag. Man kann ihm sogar mit Vorfreude entgegensehen.
Die Welt ist voll von scheinbar unüberwindlichen Krisen und Katastrophen. Das trübt die Stimmung und macht Menschen hoffnungslos. Doch es gibt ein Gegenmittel.
Menschen sehnen sich nach einem erfüllten Leben. Gott kann dem Leben Fülle geben – und zwar auch dem Leben von Menschen, die sich nicht als Christen bekennen.
Ostern ist das Fest des Lebens. Ich erzähle, wir mir das Leben beim Sterben meiner Mutter aufblitzte – wie wir Leben im Angesicht des Todes erfahren können.
Ein neues Jahr steht bevor. Ich frage mich, ob es wirklich Neues bringen wird oder ob alles beim Alten bleibt. Meine Gedanken und Gefühle in Verse gefasst.
Wir erkennen in der Welt Licht und Finsternis. Biblisch gesehen ist aber die Finsternis nicht nur vom Licht erhellt, sondern kann sogar selbst zum Licht werden.