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Soldaten Jesu Christi?

Christsein verstehen
Veröffentlicht von in Theologie zum Weiterdenken · 17 März 2022
Tags: KirchenspracheWorteKultur

T h e o l o g i e   z u m   W e i t e r d e n k e n
Soldaten Jesu Christi?
Klaus Straßburg | 17/03/2022

Manchmal merkt man erst, wenn man ältere Texte liest, was sich an der Lebenseinstellung und Denkweise der Menschen seither verändert hat. Auch in christlichen Veröffentlichungen wurde manchmal eine militärische Sprache verwendet, die das Denken jener Zeit widerspiegelt.

Der evangelische Theologe Heinrich Vogel (1902-1989) hat im Jahr 1936 ein Büchlein mit dem Titel Die eiserne Ration eines Christen veröffentlicht. Am Ende des Buches gibt es ein Kapitel mit der Überschrift Kurze Instruktion für einen Soldaten Jesu Christi, das auf sechs Seiten Merksätze und einen Liedtext enthält – in einer sehr militärischen Sprache. Das Buch wurde mehrmals neu aufgelegt, zuletzt im Jahr 1960.

Der Verfasser war keinesfalls ein stockkonservativer Christ, der an militärischen Traditionen hing oder gar den Krieg verherrlichte. Im Gegenteil: Heinrich Vogel war an leitender Stelle Mitglied der Bekennenden Kirche, engagierte sich gegen die Nationalsozialisten, wurde mehrfach von ihnen inhaftiert und erhielt 1941 Schreibverbot. Seit 1946 war er Theologieprofessor in Berlin. Neben seinen theologischen Schriften schuf er auch mehrere geistliche Lieder, von denen einige in das Evangelische Gesangbuch aufgenommen wurden. Vogel war Mitbegründer der Christlichen Friedenskonferenz und erhielt im Jahr 1973 das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland (alles nach Wikipedia).

Umso mehr überrascht aus heutiger Sicht das letzte Kapitel des besagten Buches. Zweierlei ist mir beim Lesen dieses Kapitels aufgefallen.

Zum einen die militärische Sprache, die ja schon in der Überschrift Kurze Instruktion für einen Soldaten Jesu Christi durchscheint. In den Merksätzen liest man unter anderem von der Waffe des Wortes Gottes, vom Befehl der Heiligen Schrift und der Befehlsgewalt Gottes, vom Fahneneid des Soldaten Christi, von Schlachten, Niederlagen und dem Sieg Christi, von Gottes Kampf in der Welt, der kein Verteidigungskrieg ist, sondern eine große Angriffsschlacht, von Gott dem rechten Krieger, vom Stehen des Christen an der Front, im Felde und an der Wand, von Schützengrabenerlebnissen, vom heißesten Gedränge, von des Feindes Übermacht, vom Marsch zur Auferstehung und davon, dass es in diesem Krieg keinen Waffenstillstand gibt.

Ich fühlte mich beim Lesen wirklich auf ein Schlachtfeld versetzt (was für ein Wort: das Feld, auf dem geschlachtet wird!). Und ich könnte mir vorstellen, dass der Verfasser das christliche Leben zu jener Zeit – 1936 – geradezu als einen Krieg gegen die gottlose „Welt" verstand, einen Krieg auf Leben und Tod, einen Krieg gegen die Übermacht der Gottlosigkeit, der man auf keinen Fall nachgeben darf, sondern sich mit allen Kräften widersetzen muss.

Heute dagegen sehen viele Menschen das Christentum in schöner Harmonie mit einer rein säkularen oder humanistischen Existenz – als gäbe es keinen prinzipiellen Unterschied zwischen einer christlichen und einer nichtchristlichen Lebensweise. So schwankt die Betrachtung oft zwischen den Extremen hin und her, ohne ein angemessenes Verhältnis zwischen christlichem Glauben und nichtchristlicher Existenz herstellen zu können.

Außerdem fällt beim Lesen der Merksätze auf, dass es in ihnen keine Frauen gibt, sondern nur Soldaten, Männer und Brüder. Kein Wunder – der „Kriegsdienst" war ja bis vor wenigen Jahren in Deutschland noch Männersache.

Als männlich galt also nach dieser Weltanschauung offenbar der Kampf, die Gewalt, das Militärische – und auch die Verbreitung des Evangeliums. Deshalb gab es früher auch nur „Brüdergemeinden" (manche nennen sich heute noch so). Frauen kamen in kirchenleitenden Funktionen nicht vor – sie hatten bestenfalls zu dienen. Den Männern.

Bis 1957 war in Deutschland der Mann das Familienoberhaupt, der das Recht hatte, über das Leben der Ehe und Familie zu entscheiden, auch über Wohnort und Wohnung.

Im Neuen Testament hingegen spielen Frauen eine bedeutende Rolle. Um nur einige zu nennen: Unter denen, die Jesus nachfolgten, waren nicht nur die zwölf Jünger, sondern auch viele Jüngerinnen (Lk 8,1-3). Eine namentlich nicht genannte Frau salbte Jesus kurz vor seinem Tod mit kostbarem Öl (Mk 14,3-9). Frauen kamen als erste zum Grab Jesu, nachdem er auferstanden war, und überbrachten die Botschaft den Jüngern (Mk 16,1-8). Nach Mk 16,9 erschien der auferstandene Jesus als erstes Maria Magdalena. Und Jesus selbst übernahm die traditionelle Frauenrolle, als er sich als einen bezeichnete, der gekommen ist, um zu dienen (Mt 20,28).

All diese Züge des Neuen Testaments sind Kritik der patriarchalischen Kultur durch das Stilmittel der Erzählung. Die feministische Theologie macht seit einigen Jahrzehnten auf diese Züge aufmerksam. Sie ist dabei teilweise auch über das Ziel hinausgeschossen, wenn sie zum Beispiel von Jesa Christa oder der heiligen Geistin sprach.

Die traditionell männlich-militärisch geprägte Kultur bedarf offenbar der Korrektur durch traditionell weiblich-dienende Aspekte. So spricht zwar das Neue Testament vom Kampf, nicht aber vom Krieg des Glaubens (z.B. 1Tim 6,12). Es kennt auch die Waffen des Kampfes, der Gerechtigkeit und des Lichts (2Kor 10,4; Röm 6,13; 2Kor 6,7; Röm 13,12), betont aber zugleich, dass diese Waffen nicht auf weltlicher Stärke und Weisheit beruhen, sondern gerade das bekämpfen, was sich selbst für groß und mächtig hält (2Kor 10,5). So besteht die „Waffenrüstung Gottes" in Glaube, Wahrheit, Heil, Gerechtigkeit, im Evangelium des Friedens und Wort Gottes (Eph 6,13-17) – keine todbringenden, sondern im Gegenteil lebenschaffende, dem Leben dienende Waffen.

Ganz ohne militärische Ausdrücke kommt also auch das Neue Testament nicht aus. Zu prägend für das Denken und die Sprache war offenbar zu allen Zeiten der Krieg. Aber indem das Neue Testament die Waffen des Krieges mit ganz neuen Bedeutungen füllt, unterläuft es die traditionelle Kriegsrhetorik.

Das Buch Die eiserne Ration eines Christen erschien, wie gesagt, zuletzt 1960. Schon zehn Jahre später wäre es wohl unmöglich gewesen, das letzte Kapitel dieses Buches zu veröffentlichen (der Rest des Buches ist in anderer Sprache gehalten). Denn 1970 war die Zeit des Vietnamkriegs, der Studentenproteste und der beginnenden Durchsetzung von Frauenrechten.

Erst recht angesichts des Ukraine-Krieges erscheint es undenkbar, dass ein christliches Buch mit solchen Begriffen arbeitet. Christenmenschen kämpfen mit Versuchungen und Anfechtungen. Sie sind aber weder Krieger noch Soldaten und kämpfen auch nicht mit todbringenden Waffen, sondern mit dem verheißungsvollen und tröstlichen Wort Gottes und ihrem Vertrauen auf dieses Wort.

Trotz des jetzt tobenden Krieges kann man also feststellen: In den letzten gut 60 Jahren ist keinesfalls alles schlechter geworden. Manches in der Denk- und Lebensweise der meisten Menschen hat sich zum Guten hin verändert. Dazu gehört auch, dass militärisches Gedankengut unser Denken und Reden heute nicht mehr so stark prägt wie früher. Und dafür können wir dankbar sein.


* * * * *




13 Kommentare
2022-03-18 08:21:39
Bei Soldaten Christi habe ich zuerst an die Jesuiten gedacht.
2022-03-18 11:49:54
Interessant. Bringen die sich selbst mit Soldaten in Verbindung oder war das deine Assoziation? Ich assoziiere bei dem Begriff immer die Heilsarmee. Die könnten ihren Namen eigentlich auch mal ändern.
2022-03-19 15:23:48
Hallo Klaus,

auf meinem Mist gewachsen ist das nicht. Ich hatte davon schon mal gehört, musste aber jetzt auch nachsehen:

"Während der Gegenreformation, mit der die katholische Kirche auf die protestantische Reformation reagierte, waren die Jesuiten als quasi militärisch-strenge Kampftruppe des Papstes, als die „Soldaten Christi“ überall in Europa gefürchtet. Der erste deutsche Jesuit war Petrus Canisius."

https://www.tagesspiegel.de/berlin/jesuiten-gefuerchtete-elitetruppe-des-papstes/1675252.html

Demnach ist es wohl eine alte Fremdbezeichnung.

Viele Grüße

Thomas
2022-03-19 15:42:29
Hallo Thomas,

interessant, das wusste ich noch nicht. Offensichtlich brachte man die Christen öfter mal mit Soldaten in Verbindung, ob als Selbst- oder Fremdbezeichnung. In den Kreuzzügen kämpften sie ja auch als Soldaten. Jedenfalls zeigt die Verbindung auch, dass der Soldatenstand als etwas besonders Ehrenwertes betrachtet wurde.

Viele Grüße
Klaus
2022-03-19 20:11:57
Eigentlich hätte es nach dem Ersten Weltkrieg damit vorbei sein müssen. Für viele war es das auch. Trotzdem hat mein Vater (Jahrgang 29) wie viele andere andere auch, Kriegshelden, insbesondere Piloten, bewundert wie wir später Popstars oder Sportler.
2022-03-19 22:30:21
Das zeigt ja doch, dass sich etwas zum Positiven verändert hat. Denn dass Jugendliche heute noch Kriegshelden verehren, ist gar nicht mehr vorstellbar. Allerdings frage ich mich manchmal, ob es gut ist, dass die von Krieg (und sei es der kalte) gar nichts mehr wissen und mit dem Aussterben unserer Elterngeneration auch nichts mehr von ihm zu hören bekommen.
2022-03-20 12:46:13
Hallo Klaus

Die tödliche Waffe des Geistes, das ist Gottes Wort!
Betet daher zu jeder Zeit im Geist.
Wacht dabei beständig.
Fleht darin für alle Heiligen und auch für mich,
damit uns Worte verliehen werden beim Reden,
mit Freimütigkeit das Geheimnis der Guten Botschaft des Friedens bekannt zu machen
für das ich sowohl ein Gesandter als auch ein Häftling bin,
damit ich in Ihm freimütig rede, wie ich reden soll.

Bewundernswert und Nachahmenswert ...
2022-03-20 17:00:34
Hallo Pneuma,

das Evangelium ist wirklich eine gute Botschaft des Friedens. Das Wort Gottes verstehe ich als Leben schaffendes Wort des Geistes, der aus einem verlorenen Menschen eine neue Kreatur macht, eine Neuschöpfung. Das Wort Gottes ist vor allem Jesus, der Retter und Erlöser. Wer sich nicht von ihm retten und erlösen lassen will, muss mit dieser Entscheidung dann auch leben. Als tödliche Waffe würde ich das Wort Gottes aber nicht bezeichnen, weil die Absicht des Wortes die Rettung ist und nicht das Töten. Gott "will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen" (1Tim 2,4).
2022-03-24 22:59:49
Im Krieg gibt es viele Worte = Informationen. Es wird damit gekämpft gegen allerlei Gesinnungen und Einsichten für eine Informationshoheit zur Lenkung und Steuerung der Menschen.
Vielleicht sollten wir einfach mal Gott zuhören. Richtig zu hören, mit dem Herzen, damit uns Seine Absichten und Methoden erkennen lassen, welche Entscheidungswege wir vollziehen sollten, damit die Eskalationsspiralen keine Eigendynamik von trügerischer Überlegenheit entwickeln. Wer Frieden sucht, wird ihn in Gott finden, aber einen Frieden den uns die Welt nicht geben kann, weil sie andere Wege bevorzugt. Für sie bleibt Frieden ein Geheimnis, eine flüchtige Erscheinung, die Kommt und Geht. Wie herrlich und glücklich darf sich der schätzen, der freimütig die Gute Botschaft Gottes verkündigt, von einem Frieden, der immer bei sich selbst beginnt und sich selbst aufopfert und die Grundlage bildet für "himmlischere" Verhältnisse, im ersten Leben und dem Folgenden.
2022-03-25 09:23:21
Ja, lieber Pneuma, das ist alles richtig, aber der Friede, der Schalom, ist in der Bibel mehr als nur der innerliche Friede. Zu ihm gehört auch der Friede zwischen den Menschen, der gesellschaftliche und politische Friede. Ich denke, Gott möchte den umfassenden Frieden für uns, nicht nur den innerlichen, wenngleich dieser auch die Grundlage für den äußerlichen ist. Es ist richtig, dass der Friede immer bei uns selbst beginnt und dass dieser Friede die Grundlage bildet für Verhältnisse, die dem Reich Gottes entsprechen. Aber eben deshalb muss der Friedenswille sich auch in die Welt hinein begeben und Entscheidungen treffen, wie Friede in der noch unerlösten Welt möglich werden soll. Dass christliche Entscheidungen keine Überlegenheit anstreben, dass sie deeskalieren, den ersten Schritt auf den anderen zu tun und sogar eigenes Leid in Kauf nehmen, darin stimme ich dir ganz zu.
2022-03-25 22:26:45
Hallo Klaus
bist du sicher, dass eine Welt in der alle paar Jahre alle Geräte per Reset durchgebootet werden, wir ein solches Ziel verfolgen sollten - wo es doch viel entscheidender und wichtiger ist, selbst ein liebenswertes Vorbild für andere zu sein, an dem schon die meisten scheitern, im Kleinen, ganz zu Schweigen im Großen. Ich denke wir sollten nicht drängen oder vielleicht vorschreiben und aufzwingen, auch nicht aus christlicher Nächstenliebe, den Frieden, die Gerechtigkeit oder die Freiheit. So etwas verkehrt sich auf sehr bösartige Weise früher oder später. Ich kann mich nicht erinnern, dass die ersten Christen, die politischen Entscheidungen Roms gemahnt, diskutiert und erörtert hätten, oder gar versucht hätten zu beeinflussen. In dem Hamster-Rad gewinnt man nichts, weil es nur um jeden Einzelnen geht. Diese Welt wird sich nicht allmählich verändern zum Guten. Das Ziel ist es nur das Ausbalancieren zwischen den Polen sicherzustellen, so bekommt jede Generation fast die gleichen Chancen und Möglichkeiten für jeden Einzelnen, seine Antwort und damit seine Entscheidung abzugeben. Nur wer den Frieden in sich hat, kann ihn weitergeben. Den Frieden zu wollen genügt nicht. Aber leider genügt das irgendwie den meisten Menschen und sie glauben Autofahren zu können, ohne Führerschein und nicht erwischt zu werden. Gott liebt uns und gibt uns Fahrstunden und Unterricht. Schade nur, dass viele nicht hingehen und sich das verinnernlichen.
2022-03-26 09:11:53
Hallo Pneuma,

keine Frage, dass Gott uns liebt, dass wir den Nächsten lieben sollen, ein liebevolles Vorbild sein und niemandem etwas aufzwingen sollen. Keine Frage, dass nur der den Frieden weitergeben kann, der ihn in sich hat. Aber wir sollen ihn eben dann auch weitergeben. Und der Friede ist gerade deshalb nicht nur eine innerliche Angelegenheit für den einzelnen Menschen. Der einzelne Mensch ist doch immer Mensch in einer Gemeinschaft, angefangen bei der Familie über den Freundeskreis bis hin zur Gesellschaft und Gemeinschaft der Staaten. Gottes Schalom ist umfassend, weil auch der Einzelne nur innerhalb der Gemeinschaften Frieden haben kann. Darum waren die Propheten des Alten Testaments hochpolitisch in ihrer Kritik.

Natürlich, da stimme ich dir zu, kann der Einzelne auch im politischen Unfrieden einen tiefen inneren Frieden im Glauben empfinden. Aber das ist nur ein Teilfriede, mag er auch recht groß sein, weil Gott den Frieden in allen Dimensionen menschlichen Seins möchte. Das wird auf Erden immer nur unvollkommen zu verwirklichen sein, aber wir sollen doch so viel davon anstreben, wie nur möglich ist.

Wenn Jesus die Händler aus dem Tempel vertrieb, war auch das eine politische Aktion. Wenn er öffentlich den gesellschaftlichen Umgang mit Zöllnern und Sündern kritisierte und sich ihnen zuwandte, war das ein gesellschaftspolitisches Engagement. Er hat eben nicht nur mit den Zöllnern und Sündern Kontakt gepflegt, sondern hat sich öffentlich für sie eingesetzt. Wenn er sich öffentlich mit den Pharisäern und Schriftgelehrten anlegte, war das religionspolitisch. Er hat sich eben nicht auf die rechte Lehre gegenüber seinen Jüngern beschränkt, sondern hat sich in die gesellschaftliche und religiöse Diskussion eingebracht. Das hat ihm dann ja schließlich auch Verfolgung und Tod eingebracht.

Ich meine nicht, dass wir die Welt verändern könnten. Ich meine aber, dass Gott die Welt durch uns verändern will - im Kleinen wie im Großen. Wir Menschen können die Welt zu einem grauenhaften Ort machen, wie der Krieg in der Ukraine jetzt noch einmal besonders stark sichtbar macht. Wir Menschen können aber, wenn wir Gottes Geist in uns wirken lassen, die Welt zu einem relativ lebenswerten Ort machen, an dem ein relativer Friede herrscht, der aber schon auf den vollkommenen Frieden, den Gott schaffen wird, vorausweist - nicht aus unserer Kraft, sondern aus der Kraft Gottes.
2022-03-26 09:15:34
Dass der innere Friede mit Gott dabei das Wichtigste und die Grundlage für allen anderen Frieden ist, will ich damit gar nicht bestreiten. Wohl aber, dass der innere Friede mit Gott sich selbst genug und der Friede in der Welt ihm gleichgültig ist bzw. er vor dem Unfrieden in der Welt resigniert.

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