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Hoffnung in Zeiten des Krieges |36

Christsein verstehen
Veröffentlicht von in Hoffnung in Zeiten des Krieges · 11 Mai 2022

Mit unsrer Macht ist nichts getan,
wir sind gar bald verloren;
es streit' für uns der rechte Mann,
den Gott hat selbst erkoren.
Fragst du, wer der ist?
Er heißt Jesus Christ,
der Herr Zebaoth,
und ist kein andrer Gott,
das Feld muss er behalten.

Und wenn die Welt voll Teufel wär
und wollt uns gar verschlingen,
so fürchten wir uns nicht so sehr,
es soll uns doch gelingen.
Der Fürst dieser Welt,
wie sau'r er sich stellt,
tut er uns doch nicht;
das macht, er ist gericht'.
Ein Wörtlein kann ihn fällen.

Martin Luther


Das Sterben geht weiter, und wir stehen machtlos davor. Aufgeregte Diskussionen täglich, doch niemand kann Einhalt gebieten. Wie lange soll es so weitergehen?

Einer allein kann dem Sterben ein Ende bereiten, auch wenn die Welt voller Teufel wäre. Der "Fürst dieser Welt" und alle, die ihm folgen, sind schon verurteilt: Ein einziges Wörtlein kann sie fällen.

Denn Christus ist Sieger und mit ihm das Leben. ER wird den Sieg erringen, um welches Schlachtfeld auch immer es sich handeln mag.


Quelle: Evangelisches Gesangbuch der Ev. Kirche im Rheinland, der Ev. Kirche von Westfalen und der Lippischen Landeskirche, Gütersloh 1996. Aus Martin Luthers Lied "Ein feste Burg ist unser Gott", Nr. 362, Strophen 2 und 3.





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