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Hoffnung in Zeiten des Krieges |32

Christsein verstehen
Veröffentlicht von in Hoffnung in Zeiten des Krieges · 29 April 2022

Guter Gott,
voll innerer Unruhe hören und sehen wir die Nachrichten.
Wir wünschen den Frieden für die Ukraine
und die anderen Konfliktregionen der Erde.
Wir sind bedrückt, weil unsere Macht so klein ist,
und fragen: Was können wir schon tun?
Richte du uns auf, dass wir nicht verzagen.
Stärke uns, Gott, auf unserem Weg für den Frieden.
Lass uns und die Mächtigen das Richtige sagen und tun.
Wandle unsere Ohnmacht in liebende Zuwendung und die richtigen Worte.
Entfalte in uns deinen Geist der Liebe und der Versöhnung,
damit wir Werkzeuge deines Friedens sind.
Amen.


Die Gewalt schaukelt sich hoch, und in uns wachsen Sorge und Angst. Ohnmächtig und verzagt stehen wir vor den Ereignissen, wissen nicht, was morgen geschieht.

Wir bedürfen der Stärkung und der Hoffnung. Wir wenden uns an den Gott, der Kriegen ein Ende machen kann (Ps 46,9). Möge er uns Kraft und Hoffnung geben und vor dem Hass bewahren. In den Herrschenden aber möge er den Geist der Liebe und Versöhnung wecken, damit sie Werkzeuge des Friedens seien.


Quelle: Friedensgebet. Hg. vom Gottesdienstinstitut der Evang.-Luth. Kirche in Bayern. S. 15. Der Text wurde leicht verändert und auf den Ukraine-Krieg hin aktualisiert.





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