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Hoffnung in Zeiten des Krieges |37

Christsein verstehen
Veröffentlicht von in Hoffnung in Zeiten des Krieges · 18 Mai 2022

Ich habe einen Traum,
dass eines Tages jedes Tal erhöht und jeder Hügel und Berg erniedrigt werden.
Die unebenen Plätze werden flach und die gewundenen Plätze gerade,
und die Herrlichkeit des Herrn soll offenbart werden
und alles Fleisch miteinander wird es sehen.*
Dies ist unsere Hoffnung. [...]
Mit diesem Glauben werden wir den Berg der Verzweiflung behauen,
einen Stein der Hoffnung.
Mit diesem Glauben werden wir gemeinsam arbeiten können,
gemeinsam beten können [...].

Martin Luther King

* Siehe Jesaja 40, 4 und 5


Der Krieg geht weiter. Man spricht nicht miteinander, sondern tötet einander. Menschen sterben täglich, werden verkrüppelt, verlieren alles. Menschen, die leben wollen. Und ein Ende ist nicht in Sicht.

Aber wir dürfen einen Traum haben: einen Traum vom Frieden, vom Ende der Gewalt, vom Suchen nach gemeinsamen Wegen, vom Ende des Hasses, vom Leben für die Geschundenen und Getöteten.

Nicht die Ereignisse geben Anlass zu diesem Traum, sondern Gott, der Täler erhöhen und Berge erniedrigen kann. Der seine Herrlichkeit offenbaren kann trotz des Krieges.

Daran glauben wir, darauf hoffen wir, darum beten wir.


Quelle: https://usa.usembassy.de/etexts/soc/traum.htm. Auszug aus einer Rede M.L. Kings am 28.8.1963.





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