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Der ungläubige Glaube

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T h e o l o g i e   z u m   W e i t e r d e n k e n
Der ungläubige Glaube
Klaus Straßburg | 11/02/2020

Unzählige Gedanken prasselten auf mich ein und wirbelten mir im Kopf herum. Kein Übermaß an Informationen oder Anforderungen, sondern Schlimmeres: etwas, was mich in der Tiefe der Seele traf. Mein Weltbild geriet ins Wanken, der Sinn meines Daseins verlor seinen Grund. Ich drohte Gott zu verlieren.

Seit kurzem besuchte ich eine christliche Jugendgruppe. Wir trafen uns regelmäßig, diskutierten über Bibeltexte und verbrachten unsere Freizeit miteinander. In dieser Zeit fing ich an, über meinen Glauben nachzudenken.

Ich begriff, dass alles nicht so klar war, wie ich bisher angenommen hatte. Es gab unterschiedliche Bibelauslegungen, und man konnte sich Gott auf sehr verschiedene Art vorstellen.

Darüber gelangte ich ins Grübeln. Ich zog mich in mich selbst zurück, saß oft am Fenster und starrte nach draußen. Meine Gedanken kreisten um die Fragen: Warum gab es so viele unterschiedliche Gottesvorstellungen, und welche war die richtige? War der ganze Glaube vielleicht nur eine Illusion? Was heißt eigentlich, an Gott und Jesus Christus zu glauben? Wie kann man an einen liebevollen Gott glauben, wenn es so viel Leid auf der Welt gibt? Wie kann ich jemals Jesu Forderungen an ein Christenleben gerecht werden? War mein Glaube groß genug? Betete ich oft genug? Müsste ich nicht missionarisch aktiv sein und andere zum Glauben einladen?

Ich begann an allem, was ich über Gott zu wissen meinte, zu zweifeln. Meine Fragen konnte mir niemand beantworten. Die meisten Menschen verstanden sie nicht einmal. Für sie gab es diese Fragen nicht. Für sie war der christliche Glaube selbstverständlich.

Mir aber drohte mein Glaube zu zerbrechen. Alles geriet ins Wanken. Ich verlor den Boden unter den Füßen. Denn einen Zweifler konnte Gott doch wohl nicht liebhaben und annehmen.

Der Zweifel hatte mich fest im Griff – jahrelang. Ich suchte verzweifelt nach Antworten. Eine erste Spur fand ich in Büchern. Ich verschlang sie, und später gewann ich weitere Erkenntnisse hinzu.


1.  Gott liebt die Zweifelnden

Die erste Erkenntnis, die ich in einem kleinen Taschenbuch mit Texten von Martin Luther fand, war: Es geht bei der Frage, ob Gott mich annimmt, nicht um das, was ich leiste. Es geht nicht um meine guten Taten, meine missionarische Aktivität, die Richtigkeit meines Betens usw. Es geht überhaupt nicht um etwas, was ich selbst hervorbringe. Es geht auch nicht um die Festigkeit meines Glaubens. Gottes Liebe ist von alldem unabhängig. Sie ist einfach da. Gott liebt mich, weil er mich lieben will. Und weil er mich liebt, nimmt er mich als sein Kind an. Auch wenn ich der größte Versager und Zweifler bin.

Diese Erkenntnis war unbeschreiblich befreiend für mich. Sie ergriff mich nicht mit einem Schlag, sondern setzte sich erst im Laufe der Zeit fest – aber dann umso fester.

Später fand ich all die Bibelstellen, die das bestätigen. Hier nur eine kleine Auswahl:

  • Dtn/5Mo 9,6: Gott spricht zu Israel
Wisse, dass der Herr, dein Gott, dir nicht um deines Wohlverhaltens willen dieses schöne Land [Kanaan] gibt, damit du es in Besitz nimmst; denn du bist ein halsstarriges Volk.
  • Röm 4,4f:
Dem, der [gute] Taten vollbringt, wird der Lohn nicht gemäß der Gnade zugerechnet, sondern gemäß der Schuldigkeit; dem aber, der keine [guten] Taten vollbringt, sondern an den glaubt, der dem Gottlosen das Heil zuspricht, wird sein Glaube als Heil gewertet.
  • Gal 3,11-13:
Dass aufgrund der Weisungen [Gottes] niemand bei Gott das Heil zugesprochen bekommt, ist klar; denn nur der, der aus Glauben am Heil teilhat, wird leben. Aber die Weisungen [Gottes] sind nicht [heilstiftend] aus Glauben; sondern der, der sie getan hat, wird durch sie leben. Christus hat uns von dem Fluch der Weisungen [Gottes] losgekauft, indem er für uns zum Fluch geworden ist.
  • Mk 9,24: Eine an Jesus gerichtete Bitte
Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
  • Eph 2,8: An die christliche Gemeinde gerichtet
Aus Gnade seid ihr gerettet [vermittelt] durch Glauben; und dies nicht aus euch, Gottes Geschenk ist es.

Es gibt keine Bedingungen dafür, dass Gott uns annimmt. Wir müssen keine Voraussetzungen erfüllen, um von Gott geliebt zu werden. Liebe kennt keine Voraussetzungen. Liebe kennt nur sich selbst: die Zuwendung zum geliebten Menschen.

Aber muss man nicht glauben, um von Gott angenommen zu werden?

Auch diese Frage beschäftigte mich lange Zeit. Heute denke ich, dass die Frage falsch gestellt ist. Sie setzt nämlich voraus, dass der Glaube etwas ist, was wir aus eigener Kraft zuwege bringen: eine Tat, ein Wohlverhalten Gott gegenüber, das wir zu erbringen in der Lage sind. Und wenn wir es erbracht haben, dann nimmt Gott uns an. Eph 2,8 sagt aber deutlich, dass der Glaube ein Geschenk Gottes ist. Wenn wir glauben können, ist das Gnade, nicht eigenes Vermögen. Das einzige, was uns zu tun übrig bleibt, ist das Annehmen dieses Geschenks. Dieses Annehmen aber ist nicht unsere Leistung, sondern das Selbstverständliche. So wie jeder Verhungernde selbstverständlich das rettende Brot annimmt.

Und nun geschieht das schier Unglaubliche, dass wir das rettende Brot nicht (oder nur halbherzig) annehmen. Dass wir bezweifeln, ob der Gott, der uns beschenkt, es wirklich gut mit uns meint.


2. Wir zweifeln an Gottes Liebe

Die drei Evangelien Matthäus, Markus und Lukas berichten übereinstimmend: Jesus wird von Johannes getauft und empfängt dabei Gottes Geist (Mt 3,16; Mk 1,9f; Lk 3,21f). Und das nächste Ereignis im Leben Jesu ist, dass Gottes Geist ihn in die Wüste führt, wo er vom Teufel versucht wird (Mt 4,1ff; Mk 1,12f; Lk 4,1ff). Versuchung heißt: Der Teufel (man kann auch sagen: das Böse mit all seiner Macht) versucht, Jesus zum Misstrauen Gott gegenüber zu verführen.

Matthäus und Lukas erwähnen ausdrücklich, dass Jesus in der Wüste 40 Tage lang fastete und danach Hunger litt. Seine Versuchung bestand in der Frage: „Soll ich mir aus Steinen Brot machen, um den Hunger zu stillen?" Mit anderen Worten: „Sorgt Gott wirklich für mich? Ich spüre gar nichts davon! Warum lässt er mich hungern? Soll ich mir nicht lieber selber helfen, anstatt mich auf Gott zu verlassen? Bin ich bei ihm wirklich gut aufgehoben?" Auch die beiden weiteren Versuchungen, denen Jesus ausgesetzt war, kann man im Sinne dieser Fragen deuten.

Jesus hat der Versuchung standgehalten. Dass die Versuchung aber unmittelbar nach seiner Taufe erfolgt, zeigt uns: Wo Gottes Geist einen Menschen ergreift, ist die Versuchung nicht fern. Wo ein Mensch Gott vertraut, drängt uns das Böse zu der Frage, ob dieses Vertrauen berechtigt ist. Es gibt keinen Glauben ohne die Anfechtung des Zweifels.

Und wir alle verfallen dieser Versuchung immer wieder. Denn kein anderer Mensch ist so vollkommen mit Gott verbunden, wie Jesus es war. Kein anderer Mensch kann von sich sagen, er sei ohne Sünde (Joh 8,7) – er sei ohne Misstrauen Gott gegenüber. Kein anderer Mensch ist vollkommen in seinem Glauben. Vom Zweifel ist darum jeder Christ und jede Christin befallen – es gibt keine Ausnahmen.

Man kann sich seine Zweifel allerdings gut verheimlichen. Oder anders gesagt: Die Zweifel selbst verbergen sich vor unserem Blick. Das Böse in uns macht sich immer klein, damit uns das Böse im Anderen umso größer erscheint (Mt 7,3-5; Lk 6,41f). Wer meint, er habe keinerlei Zweifel, geht dem Bösen auf den Leim.

Der Zweifel sitzt nicht einfach in unseren Gedanken, denen wir das Zweifeln ganz gut verbieten können, indem wir uns bestimmte Gedanken verbieten. Der Zweifel sitzt aber viel tiefer in unseren Gefühlen und Stimmungen, zum Beispiel in unserer Unausgeglichenheit und Wehleidigkeit oder in unserer Bequemlichkeit und Gleichgültigkeit. Und diese Gefühle und Stimmungen werden wir nicht los.

Ich spreche also nicht von den recht harmlosen Zweifeln unseres Verstandes. Der Verstand kann manches bezweifeln, ohne dass es uns tiefer berührt. Ich spreche von den Zweifeln unseres Vertrauens, die unsere Gottesbeziehung in Frage stellen und damit den Grund und Sinn unseres Lebens. Diese Zweifel (zu denen die Verstandeszweifel beitragen können) stellen eine fundamentale Vertrauens- und Sinnkrise dar, die uns in Verzweiflung stürzen kann.


3. Das Glück derer, die trotzdem vertrauen

Oft entstehen Zweifel an Gottes Liebe und Fürsorge uns gegenüber dann, wenn wir Leid erfahren, seine Gegenwart nicht spüren oder von Gott enttäuscht sind. Von Mutter Theresa wurde nach ihrem Tod bekannt, dass sie zeitlebens unter der Erfahrung der Abwesenheit Gottes litt und deshalb an Gott zweifelte. Mutter Theresa hat sich täglich dem Elend der Menschen ausgesetzt. Ich kann gut verstehen, dass ein Mensch, der Tag für Tag die Armen und Kranken in Kalkutta von den Straßen aufsammelt, das Gefühl hat, Gott sei dort nicht anwesend. Wo ist Gott? Sorgt er für seine Geschöpfe? Oder ist er nur eine Phantasiegestalt?

Jesu Jünger, so wie sie das Neue Testament schildert, sind Paradebeispiele für zweifelnde Christen (z.B. Mt 14,31; 21,21; 28,17). Und der „ungläubige Thomas" zeigt, dass wir erst dann zum Glauben bereit sind, wenn wir sehen und berühren, was wir glauben sollen (Joh 20,24-29). Jesus schreibt uns ins Stammbuch: „Glücklich sind die, die nicht sehen und doch glauben." Ein glückliches Leben führen die, die keine Anhaltspunkte oder Beweise für Gottes Wirken, für seine Anwesenheit in unserer Welt suchen. Glücklich schätzen können sich die, die Gott auch dann vertrauen, wenn solche Anhaltspunkte und Beweise ausbleiben.

Zweifel sind also nicht gut für uns. Sie untergraben das Vertrauen zu Gott und rauben uns das Glück des Glaubens. Und sie schmerzen Gott, weil wir ihm, wenn wir zweifeln, seine Liebe nicht glauben. Und dennoch haben wir das verständliche Bedürfnis, etwas zu sehen und zu spüren von Gottes Wirken. Dass er so oft nicht einzugreifen scheint, macht uns zu schaffen. Dann schleichen sich Zweifel ein und machen uns das Leben schwer. Wie können wir damit umgehen?


4. Fünf Tipps, mit Zweifeln umzugehen

1. Gott liebt dich trotzdem
Mach dir das immer wieder klar: Gottes Liebe lässt sich von deinen Zweifeln nicht beeinträchtigen. Gott liebt die Gottlosen (Röm 4,5), also auch die Zweifelnden. Er liebt nicht deine Zweifel, aber er liebt dich, auch wenn du zweifelst. Darum musst du in deinen Zweifeln nicht verzweifeln. Du musst keine Angst haben, dass Gott dich verwirft. Denn dann müsste er alle Menschen verwerfen. Du bist sogar in guter Gesellschaft mit deinen Zweifeln, wie schon Jesu Jünger zeigen.

2. Steh zu deinen Zweifeln
Es ist ungeheuer anstrengend, ständig gegen seine Zweifel anzukämpfen. Lass dir nicht einreden, dass du sie besiegen müsstest. Das schaffst du sowieso nicht. Lege vielmehr dein ganzes Leben und auch deine Zweifel in Gottes Hände, indem du betest: „Ich glaube; hilf meinem Unglauben" (Mk 9,24). Nur Gott kann deine Zweifel besiegen. Wenn du ihn in dir wirken lässt, wird dein Glaube wachsen. Und wenn du offen bist für Gottes Wirken und dennoch Zweifel bleiben, dann steh dazu, dass du ein zweifelnder Christ bist. Vielleicht will Gott dich gerade so. Und denk an das Wort Jesu, das auch dir gilt: „Meine Gnade genügt dir; denn die Kraft kommt in der Schwachheit zur Vollendung (oder: zum Ziel)" (2Kor 12,9).

3. Such nicht nach Beweisen dafür, dass Gott da ist
Es ist zwecklos, denn es gibt keine Beweise. Es gibt für Gottes Existenz keine belastbaren Daten, die jedermann anerkennen müsste. Wer Beweise sucht, sucht etwas Materielles, etwas Sichtbares. Jesus war sichtbar unter den Menschen, aber sie haben ihm nicht geglaubt. Auch seine Wunder galten ihnen nicht als Beweise. Und Jesus selbst hat jeden Glauben, der auf Wundern beruhte, abgelehnt (z.B. Mt 12,38f; 16,1-4; Mk 8,11-13). Es gibt nur deine persönlichen Erfahrungen und Gewissheiten. Die sind aber nur für dich selbst überzeugend. Sei dankbar dafür und suche nicht nach mehr.

4. Es kommt nicht auf deine Befindlichkeit an
Unsere Gefühle und Stimmungen schwanken, Gottes Liebe aber bleibt. Darum enthalte dich der beständigen Nabelschau. Sie führt dich nicht weiter. Vertrau auch deine Gefühle und Stimmungen Gott an. Er kann etwas daraus machen. Und wenn du dich unendlich fern von Gott fühlst, dann sei gewiss, dass er dir näher ist, als du zu träumen wagst.

5. Steh den Zweifelnden bei
Das mag dich überraschen. Aber es kann sein, dass gerade dies deine Gabe ist: den Zweifelnden beizustehen. Aufgrund deiner eigenen Zweifel weißt du ja, wie es einem zweifelnden Menschen geht und was ihn bewegt. Du kannst mit seinen Nöten mitfühlen, kannst ihm barmherzig begegnen, kannst ihm Trost zusprechen. Der Judasbrief, eine der kürzesten Schriften der Bibel, ruft genau dazu auf (Vers 22): „Erbarmt euch derer, die zweifeln!"



Langsam nur lichtete sich der Nebel in meinem Kopf. Nach und nach traten die quälenden Fragen in den Hintergrund und eine mehr positive Stimmung setzte sich durch. Keine Rede davon, dass alle Fragen beantwortet waren. Aber sie verloren ihre bedrückende Macht. Ich lernte, mit Fragen zu leben. Auch die Zweifel büßten etwas von ihrer zerstörerischen Kraft ein. Doch es dauerte noch Jahre, bis sich eine Gewissheit durchsetzte, die ich nicht für möglich gehalten hatte.

Es war ein langwieriger, quälender Prozess. Heute denke ich: Gottes Arbeiten an mir. Wenn er uns formt und prägt, wenn er uns fest und stark macht, dann oft so, dass es uns Schmerzen bereitet. Die Gefahr ist, den Schmerzen auszuweichen; den Glauben, der Probleme bereitet, aufzugeben; mit dem Gott, der mich peinigt, zu brechen.

Ich danke Gott, dass ich standfest bleiben konnte. Die Zweifel haben meinen Glauben gefestigt. Er ist keinesfalls vollkommen, sondern durchsetzt von dem Misstrauen, das an Gottes Liebe zweifelt. Aber er ist gewachsen. Und auch dein Glaube kann wachsen und fester werden, wenn du durchhältst.

1. Petrus 1,6 und 7
Ihr werdet jubeln, die ihr jetzt, wenn es nötig ist, für kurze Zeit betrübt worden seid durch verschiedene Anfechtungen, damit die Echtheit eures Glaubens sich als kostbarer erweise als das Gold, das [zwar auch] durch Feuer geläutert wird, aber vergänglich ist.


* * * * *

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2 Kommentare
2020-05-03 13:33:28
Luther hat gefragt: Wie kriege ich einen gnädigen Gott? Heute fragt man sich eher: Ist da wer?

Ist nicht von mir, habe ich, meine ich, mal bei Heiner Geißler gelesen. Finde ich aber gut.
2020-05-03 19:56:27
Danke für deine Ergänzung.

Ich kenne diese These. Wahrscheinlich ist sie richtig. Bei mir persönlich war es aber anders: Als Jugendlicher war für mich die Hauptfrage nicht, ob es Gott gibt, sondern ob ich vor ihm bestehen kann, und zwar ethisch und glaubensmäßig. Ich zweifelte also massiv daran, ob Gott mir gnädig ist, d.h. mit all meinen Grenzen und Schwächen annimmt. Gott sei Dank habe ich diese Zweifel überwinden können, wie oben beschrieben.
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