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Dem allgemeinen Bewertungswahn entkommen

Christsein verstehen
Veröffentlicht von in Theologie to go · 28 Juni 2022
Tags: BarmherzigkeitVergebungGnadeLiebeEthik

T h e o l o g i e   t o   g o
Dem allgemeinen Bewertungswahn entkommen
Klaus Straßburg | 28/06/2022

Ein Highlight der christlichen Botschaft besteht darin, dass Gott jeden Menschen so annimmt, wie er ist – mit seinen Begrenztheiten und Fehlern und ohne dass der Mensch etwas leisten muss.

Der christliche Glaube ist darum Inbegriff der Fehlerfreundlichkeit und Stressvermeidung. Ja, noch mehr: Nicht nur Fehler können Gott nicht davon abbringen, uns anzunehmen, sondern auch Untaten können das nicht. Und der Satz "Leistung muss sich wieder lohnen" ist absolut kein Satz des christlichen Glaubens, weil Gottes Lohn von aller Leistung unabhängig ist.

Was für eine wunderbare Welt, in der jeder Mensch sich angenommen und geliebt fühlen kann – auch der schlimmste Übeltäter! Natürlich wird nicht die Übeltat von Gott geliebt, aber der Übeltäter, der sich nach Gottes Liebe sehnt. Und natürlich ist der von Gott geliebte Übeltäter aufgerufen, in Zukunft keine Übeltaten mehr zu vollbringen. Aber unabhängig davon, ob er das schafft oder nicht, nimmt Gott ihn an, wenn er sich nur annehmen lässt.

Leider haben viele Menschen noch nicht wahrgenommen, dass Gott den Übeltätern wohlgesonnen ist. In den Köpfen sitzt immer noch der Richtergott, der mit erhobenem Zeigefinger auf die Menschen schaut und sie nach ihren Taten oder ihrer Gläubigkeit beurteilt. Das ist der Gott, der Angst macht und den niemand haben will. Schlimm ist, dass die Kirchen ihren Teil dazu beigetragen haben, dass sich dieses Gottesbild so breit machen konnte.

Dabei ist Gott ganz anders. Und es gibt eigentlich keinen Grund, sich dem Gott, der uns mit großer Toleranz, Barmherzigkeit und Liebe begegnet, zu versagen. Denn Unbarmherzigkeit und Verurteilungen gibt es in der Welt schon genug. Und die Welt wäre fast paradiesisch, wenn die Toleranz Gottes, seine Anerkennung, Barmherzigkeit und Liebe auch unser menschliches Miteinander bestimmen würde.

Leider scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Ein Beispiel: In der ZEIT vom 23. Juni 2022 hat Peter Dausend unter der Überschrift "Die Erschöpften" über die Beanspruchung unserer Berliner Abgeordneten geschrieben:

Fragt man Parlamentarier, die schon länger dabei sind, was sich in den vergangenen Jahren am meisten verändert hat, so sagen die einen: die Bedeutung der sozialen Medien. Und die anderen: die Verrohung. Häufig ergibt sich das Zweite aus dem Ersten. Alles, was Politiker tun, wird heute beobachtet und umgehend bewertet. Zum Beobachtungsdruck kommt der Reaktionszwang – und damit mehr Stress.

Alles, was Politiker und Politikerinnen tun, wird also beobachtet, auseinandergenommen und unbarmherzig beurteilt. Fehler darf sich niemand leisten, sonst ist er weg vom Fenster. Und alle müssen sich permanent für das, was sie sagen und tun, rechtfertigen.

In der Theologie gibt es eine "Rechtfertigungslehre". Diese Lehre drückt aus, dass Gott uns fehlbare und schwache Menschen rechtfertigt. Das heißt: Wir sind für Gott mit all unseren Fehlern gerechtfertigt; wir sind ihm recht. Wir müssen uns also nicht mehr selber rechtfertigen, weil Gott uns immer schon gerechtfertigt hat; weil wir ihm mit all unseren Macken und Untaten recht sind.

Den Be- und Verurteilungswahn gibt es nicht nur in der Politik. Die Medien haben ein Geschäft daraus gemacht. Ob bei Big Brother, Germany's Next Topmodel oder DSDS – überall werden Menschen öffentlichkeitswirksam be- und verurteilt.

Das Phänomen ist nicht neu und gehört zum Menschsein. Wir werden ständig von unseren Mitmenschen beurteilt und beurteilen sie. Die Frage ist nur, wie verletzend, wie unbarmherzig diese Beurteilungen ausfallen. Es gibt eine Steigerung, sagt Peter Dausend:

Der Psychologe Brentano sieht als entscheidende Veränderung der vergangenen Jahre eine Verschiebung des Spielfeldes: "Politiker werden heute – auch durch den wachsenden Einfluss der sozialen Medien – am Nasenring durch die Manege gezogen und dort gnadenlos ausgeleuchtet." Immer drohe, dass irgendetwas an die Öffentlichkeit komme, eine Schwäche, ein charakterlicher Makel, der die Karriere zerstören könnte.

Ist es nicht schlimm, dass Menschen jeden Fehler ausnutzen und einander verurteilen, abwerten, ausbooten, Lebensleistungen zerstören?

Das Alte Testament berichtet, dass Israels König David sich einmal aus drei zukünftigen Notlagen eine aussuchen durfte. Er hatte die Wahl zwischen Hungersnot, Pest und Feindschaft. Und als er vor die Wahl gestellt wurde, sagte er zum Propheten Gad (2Sam 24,14):

Mir ist sehr bange – aber wir wollen lieber in die Hand des Herrn fallen; denn seine Barmherzigkeit ist groß! In die Hand der Menschen aber möchte ich nicht fallen.

Mit anderen Worten: Es ist besser, in Gottes Hände zu fallen als in die der Menschen.

Darum ist es ein Drama, dass Gottes Barmherzigkeit uns gegenüber heute von so vielen Menschen ignoriert wird. Sie liefern sich lieber unbarmherzigen Menschen aus als dem barmherzigen Gott. Damit bringen sie sich selber um den Genuss, von Gott anerkannt, angenommen, geliebt zu sein.

Sich diesen Genuss zu verbieten, als gäbe es den barmherzigen Gott gar nicht – das ist dann tatsächlich ein negatives Urteil. Aber eins, das der Mensch sich selber spricht, obwohl Gott ihn so gern mit seiner Barmherzigkeit und Anerkennung überschüttet hätte.

Darum: Was immer du getan hast, wie schlecht auch immer du dich fühlst – Gott steht zu dir und nimmt dich an, wenn du es wirklich willst. Lass dir diese Barmherzigkeit und Anerkennung nicht entgehen!


* * * * *





11 Kommentare
2022-06-29 09:42:40
Hallo Klaus,

über meine ganz persönliche Position zur Rechtfertigungslehre habe wir uns ja schon ausgetauscht.

Wenn man schon dabei bleiben will, sollte man m. M. n. zumindest darauf achten, dass man sie nicht zu billig verkauft. Dietrich Bonhoeffer hat diese Kritik mal als "Billige Gnade" auf den Punkt gebracht. Das Schlagwort kennen viele, was dahinter steht, wird viel zu wenig beachtet.

"Billige Gnade heißt Gnade als Schleuderware, verschleuderte Vergebung, verschleuderter Trost, verschleudertes Sakrament."

"Billige Gnade ist Predigt der Vergebung ohne Buße, ist Taufe ohne Gemeindezucht, ist Abendmahl ohne Bekenntnis der Sünden, ist Absolution ohne persönliche Beichte. Billige Gnade ist Gnade ohne Nachfolge, Gnade ohne Kreuz, Gnade ohne den lebendigen, menschgewordenen Jesus Christus."

Dietrich Bonhoeffer, zitiert nach: https://hapax.at/index.php/leben-und-worte-bonhoeffers/ausgewaehlte-texte/216-billige-gnade-teure-gnade

Worte wie "Gemeindezucht", "persönliche Beichte" und "Buße" wirken im Vergleich zum Mainstream der heutigen EKD, wie ich ihn wahrnehme, wie völlig aus der Zeit gefallen. Aber vielleicht muss die Kirche wieder ihr Profil schärfen, damit sie nicht belanglos wirkt und ihr auch deshalb die Leute in Scharen davonlaufen.

Viele Grüße

Thomas
2022-06-29 11:07:13
Hallo Thomas,

danke für deinen wichtigen Hinweis auf Bonhoeffers Gedanken zur billigen Gnade, die ich voll und ganz teile. Darum habe ich auch darauf hingewiesen, dass Gott nicht die Übeltat liebt, sondern den Übeltäter, und dass der von Gott geliebte Übeltäter aufgerufen ist, keine Übeltaten mehr zu vollbringen. Ich verstehe billige Gnade als eine Gnade, die keine Konsequenzen für das Leben des Begnadigten hat. Sie ist billig, weil sie nichts von dem, der begnadigt ist, verlangt.

Etwas anderes ist es aber, wenn die Gnade Voraussetzungen verlangt, damit ein Mensch überhaupt begnadigt werden kann. Dann wäre Gnade nicht mehr Gnade, sondern verdiente Leistung. Vielleicht kann man es so beschreiben:

1. Schritt: Gott bietet jedem Menschen, egal, was er getan hat, seine Gnade an.
2. Schritt: Jeder Mensch, der sich für Gottes Angebot der Gnade öffnet, der also dieses Angebot annimmt, kommt in den Genuss dieser Gnade.
3. Schritt: Die angenommene Gnade bleibt nicht folgenlos für den Menschen, wenn es ihm wirklich ernst damit ist, von dieser Gnade zu leben. Das heißt: Der von der Gnade lebende Mensch wird seine "Übeltaten" bereuen und ernsthaft versuchen, nicht mehr das zu tun, was ihm durch Gottes Gnade vergeben wurde.
4. Schritt: Wenn der Mensch es, weil er schwach ist, nicht schafft, das, was ihm durch Gottes Gnade vergeben wurde, nicht mehr zu tun, wird ihm das leid tun, er wird es bereuen und um erneute Gnade und Vergebung bitten.
5. Schritt: Gott ist dem reuigen und um Besserung bemühten "Sünder" gnädig.

In diesem Prozess sind der Glaube und die gute Tat nicht Voraussetzung der Gnade, sondern deren Folge.

Bonhoeffer kritisierte: "In dieser Kirche [der billigen Gnade] findet die Welt billige Bedeckung ihrer Sünden, die sie nicht bereut und von denen frei zu werden sie erst recht nicht wünscht. [...] Billige Gnade heißt Rechtfertigung der Sünde und nicht des Sünders. Weil Gnade doch alles allein tut, darum kann alles beim Alten bleiben. [...] Teure Gnade ist der verborgene Schatz im Acker, um dessentwillen der Mensch hingeht und mit Freuden alles verkauft, was er hatte [...]. Teure Gnade ist das Evangelium, das immer wieder gesucht, die Gabe, um die gebeten, die Tür, an die angeklopft werden muss. Teuer ist sie, weil sie in die Nachfolge ruft [...]."

Ich denke, darin sind wir ganz einig.

Viele Grüße
Klaus
2022-06-29 12:25:37
Hallo Klaus,

wahrscheinlich unterscheiden sich unsere Positionen da wirklich nicht allzusehr.

Nur mal nachgefragt: Wo sind deinem Schema die Elemente Beichte und Buße?

Viele Grüße

Thomas
2022-06-29 12:59:57
Hallo Thomas,

"Buße" bedeutet eigentlich "Umkehr", wird aber heute oft anders verstanden. Das Wort ist eine Übersetzung des griechischen metánoia, das "Reue" und "Sinnesänderung" oder eben "Umkehr" bedeutet. Wenn Luther in seiner 1. These davon sprach, dass "das ganze Leben der Gläubigen Buße sei", dann meinte er damit "Umkehr".

Insofern kommt die "Buße" in meinen Schritten 2 bis 4 vor, also in allem, was der Mensch tut, wenn er sich an Gott wendet oder für ihn öffnet. Denn dann kehrt er von seinem auf sich allein bezogenen Weg um.

"Beichte" verstehe ich als Sündenbekenntnis und würde sie vor allem im 4. Schritt verorten. Sie spielt aber auch schon im 2. Schritt eine Rolle, denn ein Mensch, der absolut keine Sündenerkenntnis hat, würde wohl nicht auf die Idee kommen, sich der Gnade Gottes zu öffnen.

Ich vermeide diese traditionellen Begriffe meist ganz bewusst, weil sie teilweise missverständlich sind und für viele Menschen wie aus einem fernen Jahrhundert klingen. Darum sagte ich statt "Buße" lieber "Umkehr" oder "Perspektivwechsel" und für "Beichte" "Erkenntnis eigener Schuld" oder "eigenen Versagens". Dabei versuche ich, die theologischen Inhalte nicht zu beschneiden. Natürlich sind auch andere Begrifflichkeiten möglich.

Viele Grüße
Klaus
2022-06-29 15:00:01
P.S. Thomas, zeigt nicht der von mir zitierte Zeit-Artikel, dass die Rechtfertigungslehre auch heute noch relevant ist?
2022-06-29 19:14:14
Hallo Klaus,

zu deinem P.S.: Das kann ich so nicht nachvollziehen. Die Rechtfertigungslehre ist entwickelt worden, um bestimmte innerkirchliche Probleme zu lösen. Damals war es obligatorisch, an Gott zu glauben. Das ist heute weithin nicht mehr der Fall, insofern greift auch diese Lehre nur für Gläubige, genauer Gläubige einer bestimmten Konfession, die außerdem diese Lehre für richtig halten.

Viele Grüße
Thomas

P.S.: Wenn ich in Luthers Satz, dass das ganze Leben Buße sei, Buße durch Umkehr ersetzen will, komme ich zu der Vorstellung von jemandem, der permanent umkehrt. Wirkt unfreiwillig komisch. So kommt derjenige jedenfalls nirgendwo hin.

Und ja, Beichte und Buße klingen wie aus längst vergangenen Zeiten, das selbstverständliche Reden von Gott, Umkehr und Rechtfertigung und vielen anderen christlichen Begriffsbildungen aber kaum weniger.
2022-06-29 19:54:49
Hallo Thomas,

Luther meinte, dass der Mensch immer wieder aufs Neue zu Gott umkehren muss, weil er immer wieder aufs Neue die falsche Richtung einschlägt. Es geht also um ein ständiges Umkehren zu Gott, weil wir die Bezogenheit auf Gott nicht "besitzen", vielmehr immer wieder verlieren. Der Sünder, der wir auch als Christ bleiben, muss immer wieder neu umkehren.

Man kann sicher allzu selbstverständlich von "Gott" reden, als wüssten wir, was wir damit sagen. Darum ist es auch gut, von Jesus Christus zu sprechen und den Begriff "Gott" von ihm her zu füllen. Andere Begriffe wie z.B. "himmlischer Vater" klingen auch irgendwie aus der Zeit gefallen, da finde ich "Gott" schon angebrachter. Immerhin weiß dann jeder, was gemeint ist. "Umkehr" und "Rechtfertigung" sind meiner Meinung nach Alltagssprache. Man muss nur erklären, was man im christlichen Kontext damit meint. "Sinneswandel", "Sinnesänderung" oder "Umdenken" wären auch Möglichkeiten. Wichtig ist, das siehst du, glaube ich, auch so, dass man Wörter benutzt, die die Menschen heute kennen und selbst benutzen - wie Bonhoeffer meinte: eine religionslose Sprache, man könnte auch sagen: eine säkulare Sprache, eine Alltagssprache. Nur darf dabei der eigentliche Inhalt nicht verloren gehen.

Viele Grüße
Klaus
Michael Kröger
2022-06-30 17:00:50
Hallo in die Runde,

....auch wenn wir als Christen Sünder sind: ich wünsche mir gleichwohl auch Situationen, in den wir "Gottes bunten Segen" spüren dürfen, wie ich kürzlich anlässlich der Verabschiedung eines Pastors aus seiner Gemeinde hörte... in diesem Sinne steht es Kirche heute sicher gut an einige farbenfrohe Akzente zu setzen, die mich ansprechen und in meinem Glauben stärken...

Mit herzlichen Grüssen
Michael
2022-06-30 17:47:24
Hallo Michael,

danke für deine schöne Ergänzung! Ein schöner Ausdruck: "Gottes bunter Segen". Er erinnert mich an den Regenbogen, der ja nach biblischer Vorstellung eine Erinnerung an Gottes Bund mit den Menschen nach der Sintflut ist (Gen 9,12-17). Der Inhalt dieses Bundes besteht darin, dass Gott keine Sintflut mehr kommen lassen, sondern den sündigen Menschen gnädig sein will. Ist das nicht ein wunderbar bunter Segen? Alles wächst und blüht, die Sonne wärmt, der Wind kühlt, das Wasser speichert Wärme für den Winter und kühlt zugleich den erhitzten menschlichen Körper - die Schöpfung funktioniert, weil Gott uns gnädig ist.

Dass Gott uns so gnädig ist und die Schöpfung immer noch funktioniert, obwohl wir sie seit Jahrzehnten massiv belasten, empfinde ich als äußerst hoffnungsvoll, und es stärkt mich in dem Glauben, dass die Zukunft der Schöpfung letztlich in Gottes Händen liegt und er Wege weiß, uns zu einem Sinneswandel, zu einem neuen Denken und Handeln, zu einer Umkehr zu bewegen.

Viele Grüße
Klaus
2022-07-02 12:14:52
Hallo Klaus

gute Gedanken,
egal wie gnädig Gott auch ist, die Gnade hat ihre Grenzen. Wer gegen den heiligen Geist sich vergeht ist ein für alle mal gebrandtmarkt. Wer sich nicht wirklich ändern will, missbraucht die Liebe Gottes als Deckmantel für Schlechtigkeit. Am Ende unseres irdischen Aufenthalts gibt es einen Richter und Beurteiler, einen Fairen und Gerechten. Für manche gibt es ewige Gerechtsprechungen, für andere Bewährungsauflagen, für andere Isolationsauflagen, für andere die ewige Verbannungen. Es liegt an uns, ob wir IHN und seine Liebe wirklich zu Herzen nehmen, bei allem Fallen, Wiederaufstehen und Weitergehen auf dem WEG.
2022-07-16 19:47:04
Hallo Pneuma,

ich denke, Gottes Gnade hat nur dort ihre Grenze, wo ein Mensch sie nicht haben will. Wer sie ernsthaft will, bekommt sie auch. Zur Ernsthaftigkeit gehört auch, sein Leben ändern zu wollen - auch wenn man es trotz ernsthaftem Bemühen nicht schafft. Wir bleiben auch hier auf Gottes Gnade angewiesen.

Was du mit Bewährungsauflagen, Isolationsauflagen und ewigen Verbannungen meinst, ist mir nicht klar.

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